Noch zwei Spieltage bis zum Aufstieg

Es fehlt nicht mehr viel! Nach dem Verfolger SV Schwanenberg, im letzten Spiel nur unentschieden spielte, ist der Abstand auf rechnerisch 13 Punkte zum Verfolger angestiegen. Somit rückt der Aufstieg immer näher. Natürlich ist das eigene Spiel gegen SV Klinkum ebenso erwähnenswert. Nach dem es zur Halbzeit, durch Mehmet Ali Turan, nur 1:0 stand, endete die Partie durch Tore von Bayram Sevim, Timur Etcioglu, Özkan Odabasi per Faulelfmeter und einem sehenswerten Volleyschuss durch Orhan Özkaya mit 5:0. Herbei ist bemerkenswert und löblich, dass über die ganze Saison, die Leistung in der letzteren Hälfte der Spiele, immer gesteigert werden konnte. Welches starke Charaktere voraussetzt. Auf diese Einstellung hoffen wir auch in der nächsten Saison.

Zweite Mannschaft

Eine Glanzleistung gab es diese Woche von der Reserve zu sehen. Nach einem frühen 1:0 durch Ömer Akkaya geriet man 5 Minuten später mit 1:2 in Rückstand. Davon unbeeindruckt setzte erstmal Hakan Ilgin in der 18. Minute mit seinem 2:2 Tor zur Aufholjagd an. Dem technisch versierten Routinier, der unter anderem in der Jugend von Fortuna Düsseldorf ausgebildet wurde und auf Oberliga Niveau gespielt hat, ist seine Erfahrung anzusehen. Eine echte Bereicherung für jedes Mittelfeld. Für die Führung sorgte in der ersten Hälfte noch ein anderer Routinier. Turhan „Ayhan“ Cömlek ist mit seinen 42 Jahren immer noch auf Top Niveau. Wir setzen noch weitere 42 Jahre auf seine Leistung!

In der zweiten Hälfte drehte Ay-Yildizspor dann richtig auf. Der eingewechselte Emre Benli, oder lieber Emre „Bolt“, lief allen davon und leistete starke Vorarbeit für den Knipser Ömer Akkaya. Dieser ließ die starke Leistung seiner Hintermannschaft nicht fruchtlos verstreichen und entgegnete mit weiteren drei Treffern. Mit dieser insgesamt starken Mannschaftsleistung erzielte Hakan Ilgin noch das 7:2 welches der Schiedsrichter als Endstand notierte.

Mit guter Laune ließen es sich die Mannschaften und die Zuschauer, durch unsere Gourmet-Grillmannschaft Ersan, Yunus und Engin dann erst richtig schmecken. Diese hatten kulinarisch genauso viel zu bieten wie die Jungs auf dem Platz.